Master Of Emotions

Oktober 3, 2016
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Es war ein goldener Herbsttag, als wir diese Fotos schossen. Ein Samstag um genau zu sein. In einem Park, in der Stadt in der ich aufwuchs. Die Stadt in der ich die Geschichten erlebt habe, die mich zu der Person gemacht haben, die ihr jetzt kennt. Es war der gleiche Samstagnachmittag, kurz nach diesem Shooting, an dem ich in einem Café saß und die Konversation mit einem gutem Freund geführt, die mich zu diesen Artikel inspiriert hat. Für mich sind das die schönsten Momente im Leben, wenn ich in einem Café sitze und tiefgründige Konversationen führen kann, die mich dazu verleiten Außerhalb der Box zu denken. Das zu tun war ein Jahresvorsatz von mir und dem nachgegangen zu sein, war für mich dieses Jahr eine unglaubliche Bereicherung, die ich nur weiter empfehlen kann.

Es ging darum, dass wir uns manchmal in einer emotionalen Ohnmacht zu befinden glauben, aus der wir uns nicht zu helfen wissen. So unterschiedlich und individuell jeder Mensch ist, so unterschiedlich und individuell sind auch unsere Persönlichkeiten und Empfindungen. Dinge, mit dem der eine emotional umgehen kann, mögen für den Anderen eine echte Herausforderung sein. Ich weiß, manche Gefühle lassen sich besser bändigen als andere, Nichtsdestotrotz, heißt das nicht, dass wir nicht Herr unserer Gefühle sein können, dass wir sie nicht kontrollieren können. Sich über seine Gefühle klar zu werden, ist der erste Schritt. Ich halte an für einen Moment und frage mich, ob es Wut oder Angst, Traurigkeit oder Enttäuschung ist, die mich im Moment bestimmen. Im nächsten Moment stelle ich mir die Frage, warum ich diese Gefühle empfinde. Steigere ich mich vielleicht zu sehr in Etwas rein? Lässt sich dieses Gefühl vermeiden, wenn ich die Situation von einer anderen Perspektive sehe? Dann heißt es handeln, sich den Gefühlen und den Situationen stellen.

Es gab eine Zeit, in der ich es vermied neue Leute kennen zu lernen oder Konversationen mit Unbekannten zu starten. Ich verneinte die meisten Einladungen und verbrach meine Zeit allein, oder mit den Freunden, die ich bereits besaß. Mir wurde nach einiger Zeit bewusst, dass ich Angst hatte zurückgewiesen oder nicht akzeptiert zu werden. Eine Angst, die bei genauerer Betrachtung zwar verständlich jedoch unbegründet war. Ich hatte nichts zu verlieren zumindest nichts was ich davor nicht auch hatte. So einfach war das. Mir das immer wieder vor Augen zu halten, ist bis heute eine Hand die mich aus meiner scheinbaren Ohnmacht wecken kann.

We shot these pictures on a golden fall day. A Saturday to be precise. In the town, where I grew up. My Hometown, where all the stories happened that made me who I am today. It was the same Saturday afternoon when I sat down in a cafe with a good friend of mine and held a vibrant conversation. These moments are one of my favourites. I love the way we can learn to think out of the box and extend our wisdom just by talking to each other. If you’ve read my new years resolutions, you might remember that I’ve wanted to increase the number of these kinds of moments this year and so far I am doing well.

We’ve talked about how we are sometimes stuck in a state of emotional helplessness, not knowing how to help ourselves or how to change our situation. Everyone is individual and different, and that’s what our personalities are like as well. Something someone can easily handle emotionally may be a challenge for the other. Some emotions are easier to control than others. I am aware of that. Nonetheless, it does not mean that we are not masters of our emotions and that we can not control them. What helps me is to be conscious of my emotions. I hold on for a minute and ask myself, is it anger or fear, sadness or disappointment? The next step is to be clear of why I am feeling that specific emotion. Am I running myself up into something? Is this feeling avoidable by looking at the whole situation from another perspective? I then go and put the answers of step 2 into actions.

There was a time in my life when I’ve tried to avoid meeting new people. That’s why I’ve always denied invitations and barely started conversations. Then I realized that it was fear that was stopping me from going out of my comfort zone. The fear of being rejected or not being accepted as who I was. The reality was that I had nothing to lose, just to win. I either make new friends or not. That’s how simple it is. We just have to start to let go of the thought of being helpless and start helping ourselves to be greater and to grow.

Have a nice week guys.

Nella♣

Dress: ZARA (similar here from ABOUT YOU)*

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